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Tauchspots Rotes Meer
El Nabaa

Tauchspots El NabaaUnterhalb des El Nabaa Resort ist ein Einstieg über eine Geröllzone, angenehmer ist jedoch der Zugang über die Seegraswiesen. Hier gibt es vereinzelte Korallenblöcke, Baskenmützen-Zackenbarsche, Wächtergrundeln und Karettschildkröten. Selbst Dugongs wurden hier schon gesichtet.

Am nördlichen "Berno Reef" beginnt in sieben Meter Tiefe das Saumriff mit gesunden Korallen. Das obere Vorriff wird von hunderjährigen Poriteskorallen (sie wachsen nur fünf bis zehn Millimeter im Jahr) beherrscht. Bei Hochwasser wird das Riffdach zu einem farbenprächtigen "Aquarium" u.a. mit Sohal-Doktorfischen, großen Masken-, Grünbürzel- und Buckelkopf-Papageienfischen.

Die Riffkrone mit dicht gedrängten Feuerkorallen beherbert violette Juwelenbarsche und gelbe Schwefeldemoisellen. An mehreren Putzerstationen von Gemeinen Putzerlippfischen stehen Blauklingen- und Gelbklingen-Doktorfische geduldig Schlange. Eindrucksvoll ist die Vielfalt von mittelgroßen Lippfischen: Besenschwanz-, Rotbrust-, Banner- und Meißelzahn-Lippfische durchstreifen das Vorriff. Unter steilen Überhängen stehen regungslos seltenere Arten wie Doppelbandbrassen, Blaukopf-Straßenkehrer und Gruppen von Ehrenbergs-Schnappern. In kleinen Höhlen suchen König-Salomon-Zwergbarsche sowie Silberfleck- und Diadem-Husarfische Schutz.
Der reiche und vielfältige Korallenbewuchs lockt acht Arten von Falterfischen an. Im Freiwasser jagen Schulen von blauen Schwarzstreifen- und Rotmeer-Füsilieren nach Plankton.
In zehn Meter Tiefe geht der Riffhang des Saumriffs in Sand bzw. Seegras über. Trotzdem gibt es hier noch viel zu sehen: Gruppen von Rotmeerbarben, Mondsichel- und Herzog-Lippfische sowie seltene Seitenfleck- und Langnasen-Papageienfische.

Unser Tipp: Mitten in der Bucht liegt ein kleines Fleckriff "Gotta El Nabaa", das als Bootsliegeplatz benutzt wird. Auf den angrenzenden Seegraswiesen (fünf bis neuen Meter tief) sind Karettschildkröten und auf Sand zwei riesige Schwarzpunkt-Rochen sowie oft metergroße Geigenrochen zu beobachten. Wenige Meter östlich liegt ein kleines Fleckriff auf zwölf Meter Tiefe. Hier sollte man nach Tümmlern Ausschau halten. Im Süden schließt sich das "Abu Kalb"-Saumriff an. Es ist nicht so artenreich wie das nördliche Saumriff.

Top-Spots El Nabaa

Anne So:
Maximale Tiefe 22 Meter. Das Riff kommt bis etwa vier Meter unter die Oberfläche und fällt allseits als Steilhang ab. Kann bei einem Tauchgang zweimal umrundet werden. Viele Weichkorallen und sehr viele Fische.

Garden South:
Steinkorallen, wohin man schaut. Das Riff ist durchsetzt mit Canyons und Durchbrüchen. Maximal 25 Meter tief. Wunderschöner, bunter Hartkorallengarten.


 
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